In dieser Rubrik haben wir Berichte zu Aktionen rund um das Thema Aufnahme von Flüchtlingen und Entwicklung zu einer multikulturellen Gesellschaft zusammenstellt.

Auf der Webseite der Stadt Magdeburg sind wichtige Fakten rund um das Thema "Flüchtlinge in Magdeburg" zu finden.

Weltgebetstag 2017

200317 WeltgebetstagDer Weltgebetstag ist die größte ökumenische Basisbewegung von Frauen. Ihr Motto lautet: „Informiert beten – betend handeln“. Er wird in über 170 Ländern begangen. Vor Ort bereiten Frauen unterschiedlicher Konfessionen gemeinsam die Gestaltung und Durchführung der Gottesdienste vor. Jedes Jahr schreiben Frauen aus einem anderen Land der Welt die Gottesdienstordnung zum Weltgebetstag. Der Tag findet jeweils am ersten Freitag im März statt. Er ist ein Fest, zu dem alle eingeladen sind. In diesem Jahr stand er unter dem Thema "Was ist denn fair?" Die Vorbereitung dazu kamen von Frauen aller Konfessionen aus den Philippinen. Die Frauen bringen in die Texte und Gebete der Gottesdienstordnung die eigenen Hoffnungen und Ängste, die Freuden und Sorgen, die Wünsche und Bedürfnisse sowie die eigene kulturelle Vielfalt mit ein. Schon 1927 gab den ersten Weltgebetstag in den USA. In Deutschland begeht man den Tag seit 1947.

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Integration Geflüchteter

160317 Integration GeflüchteterDas „Netzwerk Willkommenskultur und Fachkräftegewinnung“  stellte  in Magdeburg gute Beispiele für eine Integration in den Arbeitsmarkt vor. Unternehmen aus Sachsen-Anhalt zeigten an praktischen Beispielen, wie man dem Fachkräftemangel entgegenwirkenkann. Unter anderem berichtet die Hermes Fulfillment GmbH über ihren Weg, den sie mit syrischen Geflüchteten vom Praktikum bis zur Einstellung gegangen ist. Hierbei  lässt sich das Zusammenspiel verschiedener Institutionen der Arbeitsmarktintegration und dem Unternehmen zum Wohle der Fachkräftesicherung recht gut ablesen.

 

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Auf einer Welle- Das Projekt Resonanzboden

071116 ResonanzbodenIm Kultur- und Kreativzentrum in der Brandenburger Straße startete das Projekt Resonanzboden. Das ist eine Kooperation zwischen dem LKJ und Lamsa. Es soll ein Ort sein, an dem Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zugewanderten unterstützt werden. Netzwerke, Räume und Technik sind Kernangebote des Projektes. 

Hintergrund ist das Modellprojekt House of Resources des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Das Amt hat zusätzlich die Aufgabe, Projekte wie resonanzboden zu fördern.  Bundesweit haben Migrantenorganisationen und Organisationen der Aufnahmegesellschaft  großes Interesse an bürgerschaftlichem Engagement,  interkulturellem Austausch und gleichberechtigter politischer Teilhabe. Jedoch  fehlt oftmals der Zugang zu hierfür notwendigen finanziellen und fachlichen Ressourcen sowie zu entsprechenden Kooperations- und Austauschstrukturen mit integrationspolitisch bzw. bürgerschaftlich relevanten lokalen Akteuren. Mit dem "House of Resources"  soll eine  zeitlich und finanziell flexible Förderung geschaffen werden, die bürgerschaftliches Engagement nachhaltig  unterstützt. Bundesweit gibt es 14 solcher Häuser, zwei davon in Sachsen-Anhalt.

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Ein Jahr Begegnungstreff Jacke wie Hose

071116 SozialeMitte einJahrDer Begegnungstreff "Jacke wie Hose" feierte Ende 2016 sein einjähriges Bestehen.  Es gab einen Geburtstagsbrunch unter dem Motto Rund um die Welt. Für uns Anlass, das Engagement des Vereins vor Ort näher kennen zu lernen. Der Begegnungstreff befindet sich in Magdeburg Alt Salbke. Träger ist der Verein Soziale Mitte e.V. 

 

 

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Nathan der Weise mit Geflüchteten Jugendlichen

041116 Nathanderweise PoetenpackIn einer Neuinszenierung von Lessings Theaterstück „Nathan der Weise“ werden neben Schauspielern auch Magdeburger Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung auf der Bühne stehen.  Diese hat am 9. Nov Premiere. Es ist ein Klassiker der Toleranz: Gotthold Ephraim Lessings Theaterstück „Nathan der Weise“. Lessing reagierte mit seinem letzten Werk auf die religiöse Orthodoxie und Intoleranz seiner Zeit. Im Mittelpunkt  des Stücks steht die berühmte Ringparabel, die sich um die Frage dreht, welche der drei großen Weltreligionen  die wahre sei. Nathans Antwort, der zufolge keiner der monotheistischen Religionen der Vorzug gegeben werden kann, hat an Aktualität bis heute nichts verloren. Im Rahmen einer Kooperation des Theaters Poetenpack mit der Landeszentrale für politische Bildung sowie TOLL e.V. finden seit Ende August Proben mit den Jugendlichen zur Vorbereitung der Aufführungen in Magdeburg statt.

 

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Bücher zum Deutschlernen für Flüchtlinge

111016 DeutschlernenBuecher„Bücher zum Deutschlernen für Flüchtlinge“ unter diesem Titel startete die Stadtbibliothek  im Nov 2015 zum Bundesweiten Vorlesetag eine Spendenaktion.  Ziel war es, Geflüchtete willkommen zu heißen und den Hinzukommenden ein besonderes Informations- und Dienstleistungsangebot zu bieten. Der Erwerb der Landessprache ist grundlegend für die Teilhabe am kulturellen Leben und damit eine der Voraussetzungen für Integration – sei es dauerhaft oder vorübergehend. Mit der Magdeburger „Meile der Demokratie“ 2016 fand das Spendenprojekt seinen Abschluss. Insgesamt konnten  rund 2 400 Euro gesammelt werden. In den vergangenen Monaten hat die Stadtbibliothek die Spendensumme dazu genutzt, Bücher und Medien zum Spracherwerb  von Sprachen zu beschaffen, die bislang eher seltene in der Bibliothek vertreten waren. Wörterbücher, Sprachlehrmedien oder auch Kinderbücher in Sprachen wie Arabisch, Paschtu, Tigrinisch oder Urdu stehen nun zur Ausleihe zur Verfügung.  Die Bibliothek ist  sehr daran interessiert, den Zugang zu diesen Büchern und Medien möglichst vielen Personen zu ermöglichen, sowohl Geflüchteten als auch Helfern.

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Verein Toll e.V. gegründet

101016 TolleVMitte September 2016 gründete sich der gemeinnützige Verein Toll. Das bedeutet Toleranz lernen und leben.  Der gemeinnützige Verein dient der Integration von Flüchtlingen und Migranten, vor allem von Kindern, Jugendlichen und Familien. Dabei steht die Vermittlung von Sprachkompetenz im Mittelpunkt als Voraussetzung jeder Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Durch vielfältige Begegnungen der von TOLL e.V. angebotenen Projekte will man  Gemeinschaft erlebbar machen. Die Bereicherung durch die kulturelle Vielfalt aller Beteiligten stärke die Sicherheit im respektvollen Umgang miteinander. Das Konzept stammt von Juliana Gombe. Sie ist vielen Magdeburgern bekannt. 2015 wurde sie für ihr Engagement als Botschafterin für Demokratie und Toleranz ausgezeichnet. Juliana Gombe ist auch Vereinsvorsitzende.

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Projekt Würde

120916 ProjektWürdeDie Würde des Menschen ist unantastbar. So steht es im Grundgesetz. Zwei Amateurfotgrafen starteten ein Projekt, in dem Sie Menschen porträtierten, die als Flüchtlinge zu uns gekommen sind. Die Porträtierten werden durch den neutralen Hintergrund der Bilder aus ihrer aktuellen Umgebung gelöst. Ziel des Projektes ist es, den Geflüchteten einen Teil ihrer Würde zurückzugeben. Die Menschen erscheinen auf den Bildern als Individuum mit ihrenm Stolz, ihren träumen und Hoffnungen, aber auch mit ihren Verletzungen und Ängsten. Ergänzt wurde die Ausstellung mit kommentierten historischen Fotos des Magdeburger Architekten / Fotografen und Militärs Otto Stiehl sowie aktuellen Arbeiten von tatarischen und aserbaidschanischen Magdeburgern und Mgdeburgerinnen.
Man kann die Ausstellung noch bis zum 8. Oktober in der Brandenburger Strasse 9 besichtigen.

 

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HelpTo Migranten und Helfer

290216 HelpTo Migranten HelferDas Engagement für Flüchtlinge und Hilfsbedürfte in Sachsen-Anhalt hat jetzt eine einheitliche Internet-Adresse Über das Online-Portal HelpTo können sich Organisationen, Initiativen, Unternehmen, Vereine sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert auf lokaler Ebene über das austauschen, was bei der Betreuung und Integration von Flüchtlingen und anderen Hilfebedürftigen benötigt wird. Bei HelpTo können die Nutzer in zehn verschiedenen Kategorien Angebote und Gesuche einstellen: Sachspenden, Begleitung und Beratung, Fahrdienste und Transporte, Freizeit, Familie und Kinder, Sprache, Bildung und Wissenschaft, Projekte und Ideen, Arbeit sowie Wohnen. Diese Hauptkategorien sind noch einmal in weitere Untermenüs aufgefächert. Ein internes Nachrichten-System ermöglicht eine geschützte Kommunikation zwischen Anbietendem und Interessenten. Außerdem können sich auf dem Portal örtliche Unterstützerinitiativen und andere Organisationen vorstellen. Die Nutzung von HelpTo ist kostenfrei. lediglich eine Online-Registrierung mit Benutzername und E-Mail-Adresse ist notwendig. die Landeshauptstadt Magdeburg, sowie die Landkreise Mansfeld-Südharz und Stendal nutzen bereits das Portal.
Träger und Organisator von HelpTo ist der gemeinnützige Verein Neues Potsdamer Toleranzedikt. Er wurde 2008 im Rahmen einer stadtweiten Diskussion um Toleranz, Weltoffenheit und Demokratie gegründet. Der Vereinsname beruft sich auf das historische Edikt von Potsdam, auf dessen Grundlage vor 330 Jahren zehntausende verfolgter Hugenotten in Preußen aufgenommen wurden.

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Spendenaktion für die Stadtbibliothek

290216 SpendenaktionderstadtbibliothekUnter dem Motto „Wir bieten Nazis die Stirn. Bücher zum Deutschlernen für Flüchtlinge“ wurden Spenden gesammelt. Anlass der Spendenaktion war der akute Mangel an Büchern und Medien für Menschen aus Herkunftsländern wie Syrien, Afghanistan, Iran oder Eritrea, die als Flüchtlinge nach Magdeburg kommen.

Mit den Spendenmitteln werden in der Internationalen Bibliothek Bücher und Medien zur Ausleihe und zum Lernen vor Ort zusätzlich bereitgestellt, um Flüchtlingen das Erlernen der Sprache und die Orientierung im Alltag zu ermöglichen. In Zukunft stehen Medien in den SprachenArabisch, Persisch, Paschtunisch, Urdu undTigrinisch zur Verfügung. An der Spendenaktion, zu der die Magdeburger Theologin Gabriele Herbst den wesentlichen Impuls gab, beteiligten sich außer der Landeszentrale für politische Bildung namhafte Kulturpartner wie die Freiwilligenagentur Magdeburg und das internationale Café Krähe, außerdem die Evangelische Grundschule Magdeburg, die Modeboutique „Querstyle“ und das „Strick- und Nähcafé“ – und natürlich zahlreiche Freiwillige!

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Ein kritischer Blick auf Migration und Integration nach den Kölner Attacken

230216 MigrationIntegrationDie Übergriffe und Diebstähle in der Silvesternacht in Köln haben gravierende Auswirkungen auf die Opfer und die gesellschaftliche Debatte. Die Willkommenskultur erlitt einen herben Rückschlag. Die Debatte über sexuelle Gewalt kannte nur noch Täter mit Migrationshintergrund. Mit etwas zeitlichem Abstand war es nun wichtig, in einer Gesprächsrunde über Fakten, Ursachen und Folgen zu sprechen.

 

 

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Bischof Gerhard Feige dankt Flüchtlingshelfern

280116 Bischof dankt FlüchtlingshelfernFrauen und Männer, die Flüchtlingen im Bistum Magdeburg helfen, hat Bischof Gerhard Feige dieser Tage bei seinem Neujahrsempfang gedankt. Zugleich kritisierte Feige die Debatte um Obergrenzen für Flüchtlinge. Sie seien „keine menschenwürdige Lösung. „Was wird eigentlich mit den Flüchtlingen, die dann außerhalb solcher festgelegten Zahlen ankommen?“, gab der Bischof zu bedenken. „Sollen sie interniert oder einfach ihrem Schicksal überlassen werden? Sollen sie auf dem Balkan verhungern oder wieder dahin zurückkehren, wo verbrannte Erde ist und es niemand von uns aushalten würde? Wollen wir uns so aus der Verantwortung stehlen?“ Die besondere Aufgabe der Kirchen sei es in dieser Situation, „für die Würde aller Menschen – eines und einer jeden – einzutreten, unabhängig von deren Herkunft, Hautfarbe oder Religion“. Dazu gehöre auch, dass alle in Deutschland ein Recht auf ein individuelles und faires Asylverfahren haben. Emotionaler Höhepunkt des Empfangs war nach der Ansprache des Bischofs die Aufführung der Afrikanischen Messe von Assian Lawson, einem Requiem für Flüchtlinge, die auf dem Weg nach Europa ums Leben gekommen sind.

 

 

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Info Guide für Flüchtlinge

260116 Info Guide FlüchtlingeAnkommen und mehr. So der Titel der Broschüre für Asylbewerber und Flüchtlinge. Diese bekommen einen Wegweiser an die Hand, der helfen soll, sich im neuen Umfeld schnell zurecht zu finden.
Von  A wie Alltagsleben und Asylantrag  bis  Z wie Zusammenleben in Deutschland finden Asylsuchende und Geflüchtete erste Informationen. In einem Einleger werden auf sechs Seiten die Zuständigkeiten, Räumlichkeiten und Abläufe in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung in Halberstadt erläutert. Den Wegweiser gibt es ab sofort in deutscher und sieben weiteren Sprachen arabisch, englisch, afghanisch französisch persisch, russisch und serbisch Die Gesamt-Startauflage beträgt 30000 Stück. Etwa die Hälfte der Broschüren wurden auf arabisch gedruckt.

 

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Students against Racism

150116 StudentsagainstRacismIm Dez 2015 kam es zu einer  Schüler*innendemonstration.  Unter dem Titel: "Students For A Future Without Racism"  wollte man zeigen, dass es keinen Platz für rechte Hetze, Gewalt und Terror in dieser Zukunft gibt! Hintergrund ist die steigende Zahl rechter Gewalttaten der letzten Monate in Magdeburg. Organisiert wurde die Veranstaltung durch die Schülerorganisation: "Students Against Racism" Magdeburg.

 

 

 

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Flüchtlingsrat zum Aktuellen Asylgesetz

140116 Flüchtlingsrat AsylrechtDas Flüchtlingsthema ist allgegenwärtig. Asylgesetz, Integration oder Abschiebung sind Schlagworte, mit denen wir lernen müssen umzugehen. Deshalb fanden wir es an der Zeit, einmal mit dem Flüchtlingsrat Sachen-Anhalt darüber zu reden.

 

 

 

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Gesundheitskarte z.B. für Geflüchtete und Obdachlose

041115 MediNetzDen Verein MediNetz e.V. vorgestellt, der eine Gesundheitskarte z.B. für Geflüchtete und Obdachlose fordert.
Nach dem Vorbild ähnlicher Projekte, unter anderem in Berlin und Mainz, haben einige Medizinstudenten der Universität Magdeburg gemeinsam mit Studentinnen im Fach Gesundheitsmanagement der FH Magdeburg-Stendal schon vor einiger Zeit einen Verein ins Leben gerufen, der sich der Anliegen dieser Menschen annimmt und darüber hinaus Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit betreibt.

 

 

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MigrantenInnen lernen Deutsch in der Berufsschule

031115 MigrantenlernenDeutschKultusminister Stephan Dorgerloh besuchte dieser Tage die Berufsbildende Schule „Hermann Beims“ in Magdeburg. Dort informierte er sich über die einzelnen Ausbildungsfelder und vor allem über die Beschulung von Migrantinnen und Migranten. In der BbS „Hermann Beims“ lernen derzeit rund 1.200 Schülerinnen und Schüler, davon rund 120 mit Migrationshintergrund. Die Schule ist Teil eines Modellprojektes, das Migrantinnen und Migranten mit einem Übergangssystem zur beruflichen Tätigkeit eine Perspektive eröffnen soll. Die Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erhalten berufsorientierten Unterricht mit einem erweiterten Deutschangebot.

 

 

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Flüchtlingsunterkünfte in der Alten Neustadt

301015 Flüchtlinge inAlteNeustadtIn der Alten Neustadt entstehen Notunterkünfte für Flüchtlinge. Dazu lud das städtische Sozialdezernat zu einer Informationsveranstaltung ein. Dabei stellte die Beigeordnete für Soziales, Jugend und Gesundheit, Simone Borris, die Pläne für Objekte in der Agnetenstraße 14 und der Sieverstorstraße 32-33 vor. Zudem waren Vertreter der Eigentümer vor Ort. Hintergrund ist ein Beschluss des Stadtrates vom 23. Oktober. Dort wurde unter anderem auch die Anmietung von ehemaligen Büroflächen in diesen Straßen festgelegt.

 

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Ausländerbehörde - Willkommensbehörde

191015 Ausländerbehörde WillkommensbehördeIm Jahr 2013 startete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) das Modellprojekt „Ausländerbehörde – Willkommensbehörde“. Damit sollten Ausländerbehörden auf dem Weg zu „Willkommensbehörden“ begleitet und unterstützt werden. Die Stadt Magdeburg hat sich als einer von zehn Standorten daran beteiligt. Ziel der „Willkommensbehörde“ ist es, durch vielfältige Maßnahmen in und um die Ausländerbehörde Service- und Kundenorientierung zu verbessern. Im Laufe der vergangenen beiden Jahre sind 16 neue Mitarbeitende zu den 21 bisherigen hinzugekommen. Zudem hat die Ausländerbehörde in dieser Woche neue, zusätzliche Räumlichkeiten bezogen. Nun ist die städtische Behörde nach eigenen Angaben gut gerüstet, um den steigenden Zustrom an Einwanderern zu bewältigen.

 

 

 

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Projekt Willkommenskultur BBS Eike von Repkow

250915 BBs eikevRepkow FlüchtlingsprojektDie Berufsbildende Schule Eike von Repkow geht in einem Projekt der Flüchtlingskrise nach. Dabei will man  mit den Auszubildenden Hilfe für geflüchtete junge Menschen anbieten.
Der rechtliche Rahmen, Gründe zur Flucht sowie bestehende Hilfsangebote kommen ebenso zur Sprache wie die eigene Position in der Gesellschaft. In einer Kick off Veranstaltung zu Beginn des Lehrjahres besuchten die Auszubildenen das Kunstprojekt  „Die neue Sinnlichkeit “ in der ehemaligen JVA. Die Ergebnisse wollen die Veranstalter auf der Meile der Demokratie im Januar 2016 präsentieren.

 

 

 

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