Geschichte

Ausstellung Heimat im Krieg

051114 HeimatimKreigWanderausstellung „Heimat im Krieg 1914 – 1918. Spurensuche in Sachsen-Anhalt“ Historische Objekte aus den Museen Sachsen-Anhalts und von Studenten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg auf der Grundlage eigener Forschungen erarbeitete Texte zum Thema treffen hier auf die Welt der Schriftquellen. Oft erstmals öffentlich gezeigt, führen Briefe, Akten, Fotos und Plakate aus dem Landeshauptarchiv zurück in den Alltag der Kriegsjahre. Sie zeichnen ein Bild vom Zeitgeist in der damaligen Provinz Sachsen und von den Herausforderungen, denen sich die Menschen auch fernab der Front täglich ausgesetzt sahen. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 09. Januar 2015 im Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt in der Brückstr. 2 in Magdeburg.

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Entwürfe für Denkmal Magdeburger Recht

151014 Denkmal MagdeburgerRechtMehr als nur ein Denkmal!
Die Landeshauptstadt Magdeburg entdeckt ihre Wurzeln als europäische Rechtsmetropole: Magdeburg war nicht nur bevorzugter Aufenthaltsort deutscher Könige und Erzbischofssitz, auch das Magdeburger Recht, das Stadtrecht der hiesigen Bürgerschaft, gehörte zu den kulturellen Grundlagen Europas. Im Zeitalter der europäischen Integration kommt dieser maßgeblichen Rechtsquelle neue Aktualität zu. In zahlreichen mittel- und osteuropäischen Städten wird heute an das Magdeburger Recht erinnert.

 

 

171111 MD StadtrechtDer Vereinsvorsitzende Thomas Veil gab uns bereits 2011 ein Interview zum Thema.

 

 

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Ausstellung "I. Weltkrieg im Spiegel der regionalen Literatur"

190914 DerkriegbrachwirklichausDie Ausstellung "I. Weltkrieg im Spiegel der regionalen Literatur" zeigt sowohl literarische wie auch bislang unbekannte biografische Zeugnisse aus dem Archiv des Literaturhauses Magdeburg zu den Autoren des beginnenden 20. Jahrhunderts in unserer Region. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 21.November 2014 im Literaturhaus Magdeburg, Thiemstraße 7.

 

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Ausstellung: Hegel 33 Fotografien Dietrich Bahss

190914 DietirchBahss Hegel33"Hegel 33" Fotografien von Dietrich Bahß

Im Oktober 1981 hatte das Ehepaar Bahß damit begonnen, auf privater Basis Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in ihrer Wohnung in der Magdeburger Hegelstraße 33 zu veranstalten, die von Anfang an von Lesungen und musikalischen oder auch theatralischen Darbietungen begleitet wurden. Die Initiative war von Ingrid Bahß ausgegangen, die durch diese Ausstellungen die Möglichkeit entdeckte, ihre eigenen Gedanken über die künstlerische Arbeit anderer zu kommunizieren. Die Ausstellung, die zirka 80 Schwarzweiß-Fotografien umfasst, zentriert sich um die Veranstaltungen in der Hegelstraße 33. Die bekannteste davon ist ohne Zweifel die Lesung Heiner Müllers gewesen, der am 3. März 1983 vor ungefähr 130 Zuhörern las.

Die Ausstellung ist im Forum Gestaltung bis zum 19. Dezember 2014, montags bis  freitags 14.00 bis 18.00 Uhr oder nach Vereinbarung zu sehen.

 

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Ausstellung in der Matthäusgemeinde

290914 Mattaeus Christenkreuz.Bis zum 19. November ist in den Räumen der Matthäusgemeinde (Freiherr-vom-Stein-Str. 45)  ein Teil der vom Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart zusammengestellten Ausstellung Christenkreuz und Hakenkreuz zu sehen sein. Die Ausstellung hat Kirchenneubau, Kirchenumbau und sakrale Kunst im Nationalsozialismus zum Thema und enthält auch eine Ausstellungstafel zum Gemeindehaus St. Matthäus. Die Grundsteinlegung für das Gebäude (als Teil der Paulusgemeinde) war im Jahre 1934, der Bau wurde 1935 fertiggestellt.

 

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Goederitzhaus Ein Baudenkmal zieht um

goederitzhaus BaudenkmalziehtumKaum noch im Gedächtnis der Stadt und doch von so überragender Bedeutung für die Stadtentwicklung. Das Musterhaus des agilen Stadtbaurates Johannes Göderitz.

Es wurde anlässlich der deutschen Theaterausstellung in Magdeburg 1927 errichtet. An nur einem Tag. Ein Versuchshaus, das zeigen sollte, welche Möglichkeiten es gibt. Nach der Ausstellung ließ Göderitz die Häuser auf dem städtischen Grundstück Oststraße 7 umsetzen. Er selbst soll darin gewohnt haben.

 

Eine Translozierung ist aus denkmalpflergerischer Sicht angemessen, um drohendem Totalverlust zu vermeiden.

Dabei wird das Gebäude dokumentiert abgebaut und anschließend möglichst originalgetreu an einem anderen Ort wiederaufgebaut.

 

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Leselust April 2014 Special 25 Jahre Mauerfall

leselust150414 end Unser Magazin „Leselust!“ kommt heute aus dem Gesellschaftshaus. Vor fast 25 Jahren fiel die Mauer. Zeit, die Geschehnisse von damals, das Leben in der DDR und die Stimmung in der Wendezeit zu reflektieren. Zum einen durch aktuelle Bücher über diese Themen und durch Erinnerungen. Meine Gäste sind Dr. Maik Hattenhorst, der als junger Erwachsener in den Osten kam, und Karl-Heinz Kaiser, kurz nach dem II. Weltkrieg geboren, der sein aktuelles Buch mit Anekdoten aus dem Magdeburger DDR-Alltag vorstellen wird. Special ca. 25 Minuten

 

 

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Damit bezahlten die Magdeburger von 1400 bis 1682

100414 magdeburgermuenzenMagdeburger Dünpfennige, Groschen und Taler - Ausstellung Frühjahr 2014

Der Titel ist Programm: 12 Kapitel - 12 Vitrinen veranschaulichen die Magdeburger, Geldgeschichte in der Frühen Neuzeit, 170 Münzen, dazu ein Münzschatz mit 120 Münzen und dem originalen Keramik-Topf, Münzstempel verschiedener Art sowie Informationen über Münzmeister und Rechenpfennige, Löhne und Preise.
Der Bogen spannt sich von der Vorgeschichte mittelalterlicher Münzen aus ottonischer Zeit und Brakteaten des12. Jahrhunderts über die Anfänge der Groschenprägungen und das kaiserliche Münzprivileg für Magdeburg und über die Erzbischöfe und Administratoren, die in Magdeburg oder Halle ihre eigenen Prägestätten hatten, bis hin zu den Schautalern und Goldgulden als Ausdruck stadtmagdeburgischer Souveränität. Dazu: Belagerungsgeld von 150/51 und 1629, Propagandamünzen und Schautaler auf die Huldigung der Stadt. Die Schlussvitrine, das Schlusskapitel, gibt einen Ausblick, wie ab 1680 unter brandenburgischer Herrschaft in Magdeburg das Geld der Kurfürsten und preußischen Könige in Umlauf kam.
Die Ausstellung hat also ihre eigene Dramaturgie: Münzen erzählen ein Stück Magdeburger Stadtgeschichte mit ihren Verbindungen zur deutschen und europäischen Geschichte.

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