Geschichte

Ausstellung in der Matthäusgemeinde

290914 Mattaeus Christenkreuz.Bis zum 19. November ist in den Räumen der Matthäusgemeinde (Freiherr-vom-Stein-Str. 45)  ein Teil der vom Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart zusammengestellten Ausstellung Christenkreuz und Hakenkreuz zu sehen sein. Die Ausstellung hat Kirchenneubau, Kirchenumbau und sakrale Kunst im Nationalsozialismus zum Thema und enthält auch eine Ausstellungstafel zum Gemeindehaus St. Matthäus. Die Grundsteinlegung für das Gebäude (als Teil der Paulusgemeinde) war im Jahre 1934, der Bau wurde 1935 fertiggestellt.

 

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Goederitzhaus Ein Baudenkmal zieht um

goederitzhaus BaudenkmalziehtumKaum noch im Gedächtnis der Stadt und doch von so überragender Bedeutung für die Stadtentwicklung. Das Musterhaus des agilen Stadtbaurates Johannes Göderitz.

Es wurde anlässlich der deutschen Theaterausstellung in Magdeburg 1927 errichtet. An nur einem Tag. Ein Versuchshaus, das zeigen sollte, welche Möglichkeiten es gibt. Nach der Ausstellung ließ Göderitz die Häuser auf dem städtischen Grundstück Oststraße 7 umsetzen. Er selbst soll darin gewohnt haben.

 

Eine Translozierung ist aus denkmalpflergerischer Sicht angemessen, um drohendem Totalverlust zu vermeiden.

Dabei wird das Gebäude dokumentiert abgebaut und anschließend möglichst originalgetreu an einem anderen Ort wiederaufgebaut.

 

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Leselust April 2014 Special 25 Jahre Mauerfall

leselust150414 end Unser Magazin „Leselust!“ kommt heute aus dem Gesellschaftshaus. Vor fast 25 Jahren fiel die Mauer. Zeit, die Geschehnisse von damals, das Leben in der DDR und die Stimmung in der Wendezeit zu reflektieren. Zum einen durch aktuelle Bücher über diese Themen und durch Erinnerungen. Meine Gäste sind Dr. Maik Hattenhorst, der als junger Erwachsener in den Osten kam, und Karl-Heinz Kaiser, kurz nach dem II. Weltkrieg geboren, der sein aktuelles Buch mit Anekdoten aus dem Magdeburger DDR-Alltag vorstellen wird. Special ca. 25 Minuten

 

 

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Damit bezahlten die Magdeburger von 1400 bis 1682

100414 magdeburgermuenzenMagdeburger Dünpfennige, Groschen und Taler - Ausstellung Frühjahr 2014

Der Titel ist Programm: 12 Kapitel - 12 Vitrinen veranschaulichen die Magdeburger, Geldgeschichte in der Frühen Neuzeit, 170 Münzen, dazu ein Münzschatz mit 120 Münzen und dem originalen Keramik-Topf, Münzstempel verschiedener Art sowie Informationen über Münzmeister und Rechenpfennige, Löhne und Preise.
Der Bogen spannt sich von der Vorgeschichte mittelalterlicher Münzen aus ottonischer Zeit und Brakteaten des12. Jahrhunderts über die Anfänge der Groschenprägungen und das kaiserliche Münzprivileg für Magdeburg und über die Erzbischöfe und Administratoren, die in Magdeburg oder Halle ihre eigenen Prägestätten hatten, bis hin zu den Schautalern und Goldgulden als Ausdruck stadtmagdeburgischer Souveränität. Dazu: Belagerungsgeld von 150/51 und 1629, Propagandamünzen und Schautaler auf die Huldigung der Stadt. Die Schlussvitrine, das Schlusskapitel, gibt einen Ausblick, wie ab 1680 unter brandenburgischer Herrschaft in Magdeburg das Geld der Kurfürsten und preußischen Könige in Umlauf kam.
Die Ausstellung hat also ihre eigene Dramaturgie: Münzen erzählen ein Stück Magdeburger Stadtgeschichte mit ihren Verbindungen zur deutschen und europäischen Geschichte.

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Förderverein für das Dommuseum gegründet

DomMuseumMagdeburgMagdeburger gründen einen Förderverein, um das Dommuseum zu etablieren. Ursprünglich wollte das Land die alte Staatsbank am Domplatz kaufen. Mit Blick auf die Haushaltslage lehnte es im Frühjahr vergangenen Jahres aber doch ab. Daraufhin beschloss der Stadtrat, dass Magdeburg den Kauf tätigt.

 

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Dokumentation „Mitgift“

MitgiftRegisseur Roland Blum widmet sich in seinem Dokumentarfilm mit dem Titel „Mitgift“ den Spannungsfeldern Umwelt und Wiedervereinigung. Insgesamt drei große Reisen macht er durch die neuen Bundesländer: 1989, 2000 und 2013. Seinen thematischen Schwerpunkt legt er zum einen auf das Leben in der DDR, zum anderen auf den Zustand der Umwelt.

 

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Schönebecker Schule gewinnt Geschichtswettbewerb

GeschichtswwettbewerbSchüler des Schönebecker Gymnasiums "Dr. Carl Hermann" gehören zu den 5 Erstpreisträgern eines bundesweiten Geschichtswettbewerbs - ausgelobt vom Bundespräsidenten. Wir trafen uns mit den 7 Schülern und der Lehrerin, um mehr zum Projekt zu erfahren. Special ca. 15 Min.

 

 

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